Astradamus
31-08-2008, 12:14 AM
Hallo Community!
Dieser Thread ist ein Versuch, innere Denkblockaden zu lösen, euer Innergame zu verbessern und euer Selbstwertgefühl zu steigern.
Nur leider kann ich das nicht alleine:
Ich brauche eure Hilfe. Wenn ihr nicht gewillt seid, wirklich hart an euch zu arbeiten, braucht ihr gar nicht weiter zu lesen.
Für alle anderen, diejenigen, die kapiert haben, dass ein gutes InnerGame der Schlüssel für ein erfolgreiches und glückliches Leben ist und gewillt sind genau deshalb an sich zu arbeiten ist dieser Thread gedacht!
Ich werde auf mehrere Aspekte eingehen, die meiner Meinung nach unabdingbar sind, um dauerhaft ein gutes Innergame zu bekommen und zu behalten.
1. Kleidung und Körpersprache
Der Punkt "Kleidung und Körpersprache“ steht in diesem Post aus folgendem Grund an erster Stelle: es wird denjenigen, die ein geringes Selbstwertgefühl besitzen und auch sonst ein schlechtes Innergame haben sehr schnell helfen sich zu verbessern.
Bei dem Kleidungsstil ist es überhaupt nicht wichtig, ob es gerade die angesagtesten, neuesten und teuersten Designerlabels sind die ihr tragt. Vielmehr ist ausschlaggebend, dass ihr euch in dieser Kleidung wohl fühlt. Ob es jetzt ein Maßanzug ist oder ein Pullover von H&M ist irrelevant. Jedoch eines sollte, bei allem Wohlfühleffekt noch gegeben sein: ein gewisser Stil. Ihr solltet nicht anfangen im Bademantel auf die Straße zu gehen, nur weil ihr euch darin am wohlsten fühlt. Andererseits: Hugh Heffner trägt auch selten was anderes als seinen Pyjama...
Zur Körpersprache gibt es mehr zu sagen:
a. Atmung
Wir alle kennen es: wenn sich jemand aufregt, nervös oder auch sonst irgendwie aufgebracht ist, wird ihm gesagt er solle "tief durchatmen". Dies beruhigt sofort Körper und Geist. Also, warum tun wir das nicht viel öfter?! Die erste Aufgabe, um sein eigenes Innergame zu verbessern ist ein bewussteres Atmen. Versucht es euch anzugewöhnen tief in euren Bauch zu atmen. Direkt in den Mittelpunkt des Körpers. Liebe geht durch den Magen?! Da atmet ihr rein. Wenn ihr das bewusst tut, werdet ihr sofort die positive Wirkung merken. Versucht es euch anzugewöhnen.
b. Aufrechter Gang
Wenn ich durch die Stadt gehe, fällt es mir immer und immer wieder auf. Die Menschen blicken auf den Boden. Auf keinen Fall nicht Auffallen lautet die Devise. Tut euch selbst den Gefallen und hebt euch von dieser Masse ab. "Bauch rein - Brust raus - Augen geradeaus". Gewöhnt euch das an.
Und dann seht euch die anderen an, die verunsichert den Boden anstarren. Ihr werdet spätestens dann den Unterschied merken!
c. Augenkontakt
Um Respekt von anderen zu bekommen und euch selbst zu respektieren gewöhnt euch an, anderen Menschen in die Augen zu sehen. Dabei ist es, nach Meiner Erfahrung nicht nur wichtig, dem Gegenüber in die Augen zu schauen. Sondern dies muss Selbstbewusst sein. Und das macht man nicht, indem man nervös zuerst ins linke und dann wieder ins rechte Auge des Gegenüber schaut. Sucht euch ein Auge aus... Und vor allem habt Spaß daran, den Augenkontakt immer wieder herzustellen und zu halten.
2. Die positiven Eigenschaften erkennen
Dies ist ein sehr, sehr wichtiger Punkt.
Die meisten Menschen kennen ihre schlechten Eigenschaften. Andauernd höre ich Menschen sagen: "Ich bin chronisch unpünktlich", "Ich bin so eifersüchtig", "Ich bin halt faul". Gut ist, dass sie diese Eigenschaften erkennen. Schlecht ist, dass sie weder versuchen was daran zu ändern, noch ihre guten Eigenschaften erwähnen oder kennen.
Dies werden wir jetzt ändern. Meine Aufgabe an euch ist es einen „Brief“ zu schreiben!
Sozusagen eine Liebeserklärung an euch selbst! Das ist für die meisten Menschen eine sehr, sehr schwierige Aufgabe, weil sie sich so gut wie nie mit ihren besten Eigenschaften auseinander gesetzt haben.
Also, Aufgabe ist es mindestens 5, besser noch 10 positive Eigenschaften in der Ich-Form und in Sätzen auszuformulieren. Selbstverständlich muss eine Begründung mit dabei sein. Ihr werdet sehen, wie selten ihr euch wirklich mit dem eigenen Ich auseinander setzt.
Ein Beispiel:
„Ich bin ein humorvoller Mensch, weil ich es immer wieder schaffe Menschen zum Lachen zu bringen, selbst wenn ich sie kaum kenne. Außerdem mag ich an mir, dass ich mich stets und ständig selbst hinterfrage. Die Fehler nicht bei anderen Menschen suche, sondern auch und vor allem bei mir. Eine weitere Sache, die ich an mir mag sind meine Augen, da sie dunkel und geheimnisvoll sind und da ich ständig Augenkontakt mit anderen Leuten suche auch häufig positiv auffallen. Des Weiteren würde ich sagen, dass ich ein charismatischer Mensch bin, der immer wieder gerne neue Leute kennen lernt und sich in den allermeisten Fällen auch mit diesen versteht. Die Menschen respektieren mich für meine offene, humorvolle und ehrliche Art und mögen besonders den Aspekt, dass ich ihnen Respekt entgegenbringe…“
Dies ist natürlich nur ein Beispiel. Aber es zwingt euch, euch endlich einmal ernsthaft mit dem eigenen Ich auseinander zu setzen und bringt einen bei, sich selbst richtig einzuschätzen.
Versucht es!
3. Wo will ich hin?
Genauso wichtig, wie sich ehrlich und ausführlich mit der eigenen Persönlichkeit auseinanderzusetzen ist die Frage: „Wo will ich hin?“. Nur der Kapitän, der sein Ziel kennt, kann es schaffen sein Ziel auf dem schnellsten, sichersten und besten Weg zum Ziel zu bringen. Klar macht es besonders im jugendlichen Dasein Spaß, einfach in den Tag hinein zu leben und alles auf sich zu kommen zu lassen. Doch, wenn wir ganz ehrlich sind? Die meisten Menschen fahren mit dieser Taktik nicht besonders gut. Weil sie ihr Leben nämlich von anderen Faktoren abhängig machen: Glück, Außenstehende, Schicksal – egal, wie auch immer. Sie nehmen es nicht selbst in die Hand. Aber nur, wenn ich mein Schicksal selbst in der Hand habe, habe ich auch wirklich die Macht und die Kraft, das Beste aus mir herauszuholen.
Wenn ich das Ziel dann erreicht habe, weiß ich umso mehr wie sehr ich es mir tatsächlich verdient habe. Wie viel Schweiß, Arbeit und Zeit in diesem Erfolg stecken. Und bei jedem Scheitern, kann ich Fehler analysieren, mich verbessern und das Ziel neu in Angriff nehmen.
Nur wer wirklich weiß wo er hin will, kann das Erreichte wirklich genießen.
Setzt euch Ziele. Und macht euch einen Plan, wie ihr diese erreichen wollt!
4. Sexuelles Selbstbewusstsein
Ein ganz wichtiges Thema. Ich habe mich vor kurzem mit einer Freundin unterhalten (Anfang 20), die mir ernsthaft weiß machen wollte, multiple Orgasmen seien bei ihr nicht möglich.
In den ganzen Jahren ihrer „sexuellen Aktivität“ hat es bisher nie geklappt – also geht es nicht. Diese Meinung ist natürlich Quatsch. Ich fragte sie daraufhin, ob sie denn schon mal was von so genannten G-Spots gehört habe, und wenn ja, ob sie wisse, wo diese liegen. Von G-Spots hatte sie noch nie etwas gehört. Was ich mit dieser kleinen Geschichte Sagen will, ist folgendes: Bildet euch, was das Thema Sex angeht. Lest Bücher, guckt euch Videos an, probiert aus. Egal was euch irgendwie weiterbringen kann, tut es. Nur weil ihr wisst, wo das Tor ist, heißt das noch lange nicht, dass ihr Fußball spielen könnt. Wenn ihr euch selbst was Gutes tun wollt, bildet euch was das Thema Sex angeht wirklich weiter.
Denn, abgesehen von einer Menge Spaß und glücklichen und befriedigten Frauen, bringt es noch eine ganz andere Sache mit sich: „Sexuelles Selbstvertrauen“!
Einige von euch werden es von sich selbst kennen, andere eventuell schon mal von Freunden gehört haben – Sätze wie: „Nein, die war doch schon mal mit XY zusammen, was will sie da denn mit einem wie mir?! Ich hab ihr doch gar nicht zu bieten… Er ist bestimmt viel besser im Bett als ich“. Diese Sorgen gibt es nicht, wenn ihr sowohl in der Theorie wisst, was gefragt ist, als auch in der Praxis das Know-how habt dieses umzusetzen. Das macht euch für die „Endphase“ des Games sicher und bietet euch ein besseres auftreten.
Dieser Thread ist ein Versuch, innere Denkblockaden zu lösen, euer Innergame zu verbessern und euer Selbstwertgefühl zu steigern.
Nur leider kann ich das nicht alleine:
Ich brauche eure Hilfe. Wenn ihr nicht gewillt seid, wirklich hart an euch zu arbeiten, braucht ihr gar nicht weiter zu lesen.
Für alle anderen, diejenigen, die kapiert haben, dass ein gutes InnerGame der Schlüssel für ein erfolgreiches und glückliches Leben ist und gewillt sind genau deshalb an sich zu arbeiten ist dieser Thread gedacht!
Ich werde auf mehrere Aspekte eingehen, die meiner Meinung nach unabdingbar sind, um dauerhaft ein gutes Innergame zu bekommen und zu behalten.
1. Kleidung und Körpersprache
Der Punkt "Kleidung und Körpersprache“ steht in diesem Post aus folgendem Grund an erster Stelle: es wird denjenigen, die ein geringes Selbstwertgefühl besitzen und auch sonst ein schlechtes Innergame haben sehr schnell helfen sich zu verbessern.
Bei dem Kleidungsstil ist es überhaupt nicht wichtig, ob es gerade die angesagtesten, neuesten und teuersten Designerlabels sind die ihr tragt. Vielmehr ist ausschlaggebend, dass ihr euch in dieser Kleidung wohl fühlt. Ob es jetzt ein Maßanzug ist oder ein Pullover von H&M ist irrelevant. Jedoch eines sollte, bei allem Wohlfühleffekt noch gegeben sein: ein gewisser Stil. Ihr solltet nicht anfangen im Bademantel auf die Straße zu gehen, nur weil ihr euch darin am wohlsten fühlt. Andererseits: Hugh Heffner trägt auch selten was anderes als seinen Pyjama...
Zur Körpersprache gibt es mehr zu sagen:
a. Atmung
Wir alle kennen es: wenn sich jemand aufregt, nervös oder auch sonst irgendwie aufgebracht ist, wird ihm gesagt er solle "tief durchatmen". Dies beruhigt sofort Körper und Geist. Also, warum tun wir das nicht viel öfter?! Die erste Aufgabe, um sein eigenes Innergame zu verbessern ist ein bewussteres Atmen. Versucht es euch anzugewöhnen tief in euren Bauch zu atmen. Direkt in den Mittelpunkt des Körpers. Liebe geht durch den Magen?! Da atmet ihr rein. Wenn ihr das bewusst tut, werdet ihr sofort die positive Wirkung merken. Versucht es euch anzugewöhnen.
b. Aufrechter Gang
Wenn ich durch die Stadt gehe, fällt es mir immer und immer wieder auf. Die Menschen blicken auf den Boden. Auf keinen Fall nicht Auffallen lautet die Devise. Tut euch selbst den Gefallen und hebt euch von dieser Masse ab. "Bauch rein - Brust raus - Augen geradeaus". Gewöhnt euch das an.
Und dann seht euch die anderen an, die verunsichert den Boden anstarren. Ihr werdet spätestens dann den Unterschied merken!
c. Augenkontakt
Um Respekt von anderen zu bekommen und euch selbst zu respektieren gewöhnt euch an, anderen Menschen in die Augen zu sehen. Dabei ist es, nach Meiner Erfahrung nicht nur wichtig, dem Gegenüber in die Augen zu schauen. Sondern dies muss Selbstbewusst sein. Und das macht man nicht, indem man nervös zuerst ins linke und dann wieder ins rechte Auge des Gegenüber schaut. Sucht euch ein Auge aus... Und vor allem habt Spaß daran, den Augenkontakt immer wieder herzustellen und zu halten.
2. Die positiven Eigenschaften erkennen
Dies ist ein sehr, sehr wichtiger Punkt.
Die meisten Menschen kennen ihre schlechten Eigenschaften. Andauernd höre ich Menschen sagen: "Ich bin chronisch unpünktlich", "Ich bin so eifersüchtig", "Ich bin halt faul". Gut ist, dass sie diese Eigenschaften erkennen. Schlecht ist, dass sie weder versuchen was daran zu ändern, noch ihre guten Eigenschaften erwähnen oder kennen.
Dies werden wir jetzt ändern. Meine Aufgabe an euch ist es einen „Brief“ zu schreiben!
Sozusagen eine Liebeserklärung an euch selbst! Das ist für die meisten Menschen eine sehr, sehr schwierige Aufgabe, weil sie sich so gut wie nie mit ihren besten Eigenschaften auseinander gesetzt haben.
Also, Aufgabe ist es mindestens 5, besser noch 10 positive Eigenschaften in der Ich-Form und in Sätzen auszuformulieren. Selbstverständlich muss eine Begründung mit dabei sein. Ihr werdet sehen, wie selten ihr euch wirklich mit dem eigenen Ich auseinander setzt.
Ein Beispiel:
„Ich bin ein humorvoller Mensch, weil ich es immer wieder schaffe Menschen zum Lachen zu bringen, selbst wenn ich sie kaum kenne. Außerdem mag ich an mir, dass ich mich stets und ständig selbst hinterfrage. Die Fehler nicht bei anderen Menschen suche, sondern auch und vor allem bei mir. Eine weitere Sache, die ich an mir mag sind meine Augen, da sie dunkel und geheimnisvoll sind und da ich ständig Augenkontakt mit anderen Leuten suche auch häufig positiv auffallen. Des Weiteren würde ich sagen, dass ich ein charismatischer Mensch bin, der immer wieder gerne neue Leute kennen lernt und sich in den allermeisten Fällen auch mit diesen versteht. Die Menschen respektieren mich für meine offene, humorvolle und ehrliche Art und mögen besonders den Aspekt, dass ich ihnen Respekt entgegenbringe…“
Dies ist natürlich nur ein Beispiel. Aber es zwingt euch, euch endlich einmal ernsthaft mit dem eigenen Ich auseinander zu setzen und bringt einen bei, sich selbst richtig einzuschätzen.
Versucht es!
3. Wo will ich hin?
Genauso wichtig, wie sich ehrlich und ausführlich mit der eigenen Persönlichkeit auseinanderzusetzen ist die Frage: „Wo will ich hin?“. Nur der Kapitän, der sein Ziel kennt, kann es schaffen sein Ziel auf dem schnellsten, sichersten und besten Weg zum Ziel zu bringen. Klar macht es besonders im jugendlichen Dasein Spaß, einfach in den Tag hinein zu leben und alles auf sich zu kommen zu lassen. Doch, wenn wir ganz ehrlich sind? Die meisten Menschen fahren mit dieser Taktik nicht besonders gut. Weil sie ihr Leben nämlich von anderen Faktoren abhängig machen: Glück, Außenstehende, Schicksal – egal, wie auch immer. Sie nehmen es nicht selbst in die Hand. Aber nur, wenn ich mein Schicksal selbst in der Hand habe, habe ich auch wirklich die Macht und die Kraft, das Beste aus mir herauszuholen.
Wenn ich das Ziel dann erreicht habe, weiß ich umso mehr wie sehr ich es mir tatsächlich verdient habe. Wie viel Schweiß, Arbeit und Zeit in diesem Erfolg stecken. Und bei jedem Scheitern, kann ich Fehler analysieren, mich verbessern und das Ziel neu in Angriff nehmen.
Nur wer wirklich weiß wo er hin will, kann das Erreichte wirklich genießen.
Setzt euch Ziele. Und macht euch einen Plan, wie ihr diese erreichen wollt!
4. Sexuelles Selbstbewusstsein
Ein ganz wichtiges Thema. Ich habe mich vor kurzem mit einer Freundin unterhalten (Anfang 20), die mir ernsthaft weiß machen wollte, multiple Orgasmen seien bei ihr nicht möglich.
In den ganzen Jahren ihrer „sexuellen Aktivität“ hat es bisher nie geklappt – also geht es nicht. Diese Meinung ist natürlich Quatsch. Ich fragte sie daraufhin, ob sie denn schon mal was von so genannten G-Spots gehört habe, und wenn ja, ob sie wisse, wo diese liegen. Von G-Spots hatte sie noch nie etwas gehört. Was ich mit dieser kleinen Geschichte Sagen will, ist folgendes: Bildet euch, was das Thema Sex angeht. Lest Bücher, guckt euch Videos an, probiert aus. Egal was euch irgendwie weiterbringen kann, tut es. Nur weil ihr wisst, wo das Tor ist, heißt das noch lange nicht, dass ihr Fußball spielen könnt. Wenn ihr euch selbst was Gutes tun wollt, bildet euch was das Thema Sex angeht wirklich weiter.
Denn, abgesehen von einer Menge Spaß und glücklichen und befriedigten Frauen, bringt es noch eine ganz andere Sache mit sich: „Sexuelles Selbstvertrauen“!
Einige von euch werden es von sich selbst kennen, andere eventuell schon mal von Freunden gehört haben – Sätze wie: „Nein, die war doch schon mal mit XY zusammen, was will sie da denn mit einem wie mir?! Ich hab ihr doch gar nicht zu bieten… Er ist bestimmt viel besser im Bett als ich“. Diese Sorgen gibt es nicht, wenn ihr sowohl in der Theorie wisst, was gefragt ist, als auch in der Praxis das Know-how habt dieses umzusetzen. Das macht euch für die „Endphase“ des Games sicher und bietet euch ein besseres auftreten.